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Inlinerfolien

PE-Schutzfolien als innere Auskleidung für Säcke, Gitterboxen, Oktabins und Behälter – mit präzisen Barriere-, Siegel- und Entlüftungseigenschaften für einen reibungslosen Abfüllprozess.

Schützt das Füllgut. Entlastet den Prozess.

Inlinerfolien von Gröning werden als innere Schutzschicht in Papiersäcken, Gitterboxen, Oktabins, Fässern und IBC-Containern eingesetzt. Sie schützen hygroskopische, empfindliche oder kontaminationsgefährdete Güter zuverlässig vor Feuchtigkeit, Staub und Fremdkontamination – und halten gleichzeitig den Außenbehälter sauber. Ob als Flachfolie, Schlauch oder Seitenfaltenschlauch: Gröning fertigt auftragsbezogen nach Ihren Vorgaben und stimmt jede Spezifikation eng auf Ihren Abfüllprozess ab.

Eigenschaften

  • Material: PE-LD, PE-HD sowie COEX bis zu 7 Schichten
  • Lebensmittelecht gemäß EU-Verordnung 10/2011
  • Sehr gute Barriere gegen Wasserdampf
  • Hohe Reißfestigkeit und Durchstoßfestigkeit
  • Sehr gute Siegel- und Schweißeigenschaften
  • Auf Wunsch geschlitzt, mikroperforiert oder Corona-vorbehandelt
  • Breiten bis 1.450 mm, Materialdicken bis 150 µm
  • Lieferform: Flachfolie, Schlauch und Seitenfaltenschlauch auf Rolle

Stärken für Ihre Linie

  • Innovative Entlüftungssysteme – technologisch immer einen Schritt voraus – Beim automatischen Befüllen von Säcken ist die Entlüftung ein kritischer Prozessschritt. Gröning entwickelt seine Entlüftungslösungen kontinuierlich weiter: Mikroperforation und gezielte Schlitzung ermöglichen schnelleres Befüllen, kompaktere Säcke und weniger Maschinenstörungen.
  • Hervorragende Maschinengängigkeit – weniger Stillstand, mehr Output – Gleichmäßige Planlage, definierte Gleiteigenschaften und konstante Foliendicken sorgen dafür, dass automatische Abfüllanlagen störungsfrei laufen. Jede Stunde weniger Maschinenstillstand bedeutet direkt mehr Produktivität.
  • Maximaler Feuchtigkeitsschutz für hygroskopische Güter – Mehl, Zucker, Zement, Granulate und Pulver reagieren empfindlich auf Feuchtigkeit. Die Inlinerfolien von Gröning bieten eine sehr gute Wasserdampfbarriere und schützen das Füllgut zuverlässig über den gesamten Lager- und Transportzeitraum – weniger Reklamationen, weniger Ausschuss.
  • Konsistent dichte Schweißnähte auf allen Systemen – Ob Wärmekontakt- oder Impulsschweißverfahren: unsere Inlinerfolien liefern dichte, belastbare Nähte bei jedem Verschluss. Undichte Nähte führen zu Produktverlust und Feuchtigkeit im Sack – mit Gröning ist das kein Thema.
  • Hohe mechanische Festigkeit für schwere und scharfkantige Güter – Beim Abfüllen schwerer, körniger oder scharfkantiger Schüttgüter wird die Folie mechanisch stark beansprucht. Folienrisse führen zu Verschüttung, Kontamination und Maschinenverschmutzung. Gröning produziert Inlinerfolien mit gezielt hohen Reißfestigkeiten.
  • Flexible Sonderoptionen – exakt auf Ihren Prozess abgestimmt – Geschlitzt für gezielte Entlüftungspunkte, mikroperforiert für gleichmäßigen Luftaustausch, Corona-vorbehandelt für optimale Verklebbarkeit bei Papiersack-Inlinern: Gröning passt die Folie an Ihren Behältertyp und Ihre Abfüllanlage an – nicht umgekehrt.
  • Zuverlässige Verbindung zwischen Folie und Außenbehälter – Bei Papiersack-Inlinern ist eine sichere Verbindung zwischen PE-Folie und Papier entscheidend. Löst sich der Inliner vom Außensack, entstehen Maschinenstörungen und Ausschuss. Gröning stellt durch gezielte Oberflächeneigenschaften und jahrzehntelange Erfahrung zuverlässige Verbundsicherheit sicher.

Ansprechpartner

Peter Wähning
Telefon: +49 (0) 5975 925 - 221
E-Mail: peter.waehning@groening.de

Häufige Fragen

Inlinerfolien sind PE-Folien, die als innere Auskleidung in Behältern, Säcken, Gitterboxen, Oktabins oder Fässern eingesetzt werden. Sie bilden eine Schutzbarriere zwischen Füllgut und Außenbehälter – das Gut bleibt sauber, trocken und kontaminationsfrei.
Gröning produziert Inlinerfolien aus PE-LD (hohe Flexibilität, gute Siegeleigenschaften), PE-HD (höhere Steifigkeit, bessere Chemikalienbeständigkeit) sowie als COEX-Mehrschichtfolien mit bis zu 7 Schichten für kombinierte Eigenschaften.
Gröning liefert Inlinerfolien in Breiten bis 1.450 mm und Dicken bis 150 µm als Flachfolie, Schlauch oder Seitenfaltenschlauch auf Rolle. Darüber hinaus sind konfektionierte Beutel und Säcke in passgenauen Abmessungen erhältlich.
Lebensmittelechte Inlinerfolien bestehen ausschließlich aus Rohstoffen gemäß EU-Verordnung 10/2011, sind geruchsneutral und geben keine Schadstoffe ans Füllgut ab. Gröning stellt auf Anfrage entsprechende Konformitätserklärungen bereit.
Beim automatischen Befüllen mit Schüttgütern wird Luft eingeschlossen, die Säcke aufblähen und Abfüllanlagen stören kann. Mikroperforation oder gezielte Schlitzung der Inlinerfolie lassen diese Luft kontrolliert entweichen – für schnelleres Befüllen und kompaktere Säcke. Gröning entwickelt diese Systeme kontinuierlich weiter.
Eine COEX-Inlinerfolie wird in einem Schritt aus mehreren Polyethylenschichten coextrudiert. Jede Schicht kann gezielt konfiguriert werden – z. B. für Barriere, Siegelfähigkeit oder mechanische Festigkeit. Gröning bietet COEX-Inlinerfolien mit bis zu 7 Schichten an.
Inlinerfolien von Gröning passen für Papiersäcke, Gitterboxen, Oktabins, Fässer, IBC-Container und Bigbags. Für spezielle Behälterformen werden Inliner auch maßgefertigt – abgestimmt auf Behältergröße, Füllgut und Abfüllprozess.
Ja. Für Füllgüter, bei denen elektrostatische Aufladung ein Sicherheitsrisiko darstellt (z. B. Pulver, Granulate, Chemikalien), sind antistatische Inlinerfolien erhältlich. Die Spezifikation wird gemeinsam mit dem Kunden festgelegt.
PE-LD ist weich und flexibel – ideal für enge Behälterformen und leichtes Verschweißen. PE-HD ist steifer und festiger – bevorzugt für schwere Güter, aggressive Chemikalien oder höhere Formstabilität. Gröning berät bei der optimalen Materialwahl.
Corona-Vorbehandlung erhöht durch elektrische Entladung die Oberflächenenergie der Folie. Das verbessert die Haftung von Klebstoffen und ist besonders relevant für Papiersack-Inliner, bei denen die Folie mit dem Papier verklebt wird.
Ja. Geschlitzte Varianten ermöglichen gezielte Entlüftungspunkte, Mikroperforation einen gleichmäßigen Luftaustausch über die gesamte Fläche. Beide Varianten sind besonders relevant für hygroskopische Schüttgüter. Die Perforierungsdichte wird auf das Füllgut und die Maschine abgestimmt.
Wichtige Angaben: Art und Eigenschaften des Füllguts, Behältertyp und -größe, Maschinentyp, gewünschte Foliendicke und -breite sowie Sonderanforderungen wie Lebensmittelkontakt, Antistatik oder Mikroperforation. Gröning berät kompetent und erstellt auf dieser Basis ein maßgeschneidertes Angebot.
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